top of page

Technologie, Vorbereitung und Menschen im Dienst des Notfalls

  • Autorenbild: sureVIVE
    sureVIVE
  • 28. Juli
  • 2 Min. Lesezeit

Serge Wenger




Hinter jedem System für das Notfallmanagement stehen Menschen, die Zeit, Fachwissen und Verantwortung investieren, damit alles funktioniert, wenn jede Sekunde zählt. Serge Wenger erlebt diese Realität jeden Tag. Neben seiner Rolle als Scrum Product Owner bei MATISA leitet er auch den betrieblichen Ersthelferdienst und bringt dabei mehr als zwölf Jahre Erfahrung als Ersthelfer und Feuerwehrinstruktor ein.


Zwei Kompetenzen, ein gemeinsames Ziel


Technologie und Notfallmanagement gehören für Serge ganz selbstverständlich zusammen.


«Meine Hauptaufgabe ist die eines Scrum Product Owners, gleichzeitig bin ich aber auch für die betrieblichen Ersthelfer verantwortlich.»

Diese Verantwortung zu übernehmen, war eine natürliche Folge seiner langjährigen Erfahrung.


«Ich habe Erfahrung als Feuerwehrinstruktor und bin seit über zwölf Jahren als Ersthelfer tätig. Deshalb war es für mich selbstverständlich, diese Verantwortung zu übernehmen, als mein Kollege sie mir vorgeschlagen hat.»

Technologie unterstützt – den Unterschied machen die Menschen


Für Serge steht bei seiner Aufgabe nicht die Technologie im Mittelpunkt, sondern die Menschen.


«Was mir an meiner Rolle als Verantwortlicher für die Ersthelfer am meisten gefällt, ist der menschliche Aspekt: meine Kolleginnen und Kollegen auszubilden und zu ihrer Vorbereitung beizutragen. All das dient dem Wohl der Mitarbeitenden von MATISA – ihrer Gesundheit, ihrer Sicherheit und ihrem Wohlbefinden.»

Vorbereitung zeigt sich nicht nur in Prozessen, sondern vor allem in der Fähigkeit der Menschen, im entscheidenden Moment kompetent zu handeln.


Bereit sein, wenn es darauf ankommt


Eine der grössten Herausforderungen besteht darin, sicherzustellen, dass genügend Ersthelfer verfügbar sind und schnell alarmiert werden können.


«Die grösste Herausforderung besteht darin, genügend gut ausgebildete Ersthelfer zu haben, die im richtigen Moment verfügbar sind und im Notfall effizient und zuverlässig alarmiert werden können.»

Dabei ist Momentum PRO ein zentrales Werkzeug.


«Für die Ersthelfer ist es der wichtigste Alarmierungskanal. Alle Benachrichtigungen laufen über Momentum.»

Heute unterstützt die Plattform auch das Evakuierungsmanagement.


«Seit Kurzem nutzen wir Momentum PRO auch, um die Evakuationshelfer zu alarmieren, wenn eines oder mehrere Gebäude evakuiert werden müssen.»

Die Zukunft liegt in der Digitalisierung


Für Serge Wenger wird die digitale Transformation im Notfallmanagement eine immer wichtigere Rolle spielen.


«Die Digitalisierung ist etwas sehr Wichtiges. Sie wird uns ermöglichen, genau dann effizienter zu sein, wenn es darauf ankommt, und sie wird uns auch helfen, unsere Prozesse besser vorzubereiten.»

Das Ziel besteht nicht darin, Menschen zu ersetzen, sondern ihnen Werkzeuge zur Verfügung zu stellen, mit denen sie bessere Entscheidungen treffen und schneller reagieren können.


Ein Partner mit Wurzeln im Rettungswesen


Am Ende des Interviews fasst Serge die Zusammenarbeit mit sureVIVE in wenigen Worten zusammen – Worte, die viele Jahre gemeinsamer Arbeit widerspiegeln.


«Für mich ist sureVIVE ein zentraler Partner. Es ist ein Partner, der aus dem Rettungswesen kommt und für das Rettungswesen arbeitet.»

Für MATISA ist Technologie somit ein Enabler. Die eigentliche Stärke bleibt die Vorbereitung der Menschen – unterstützt durch Werkzeuge, die Kompetenzen, Organisation und Einsatzfähigkeit genau dann miteinander verbinden, wenn es wirklich darauf ankommt.

 
 
 

Aktuelle Beiträge

Alle ansehen

Kommentare


bottom of page